Zum ersten Mal ein Fotobuch bestellen

Fotoalbum bestellen, aber wie?

Zum Thema Fotobuch: Nur einmal angenommen, Sie haben noch nie in Ihrem Leben ein Fotoalbum bestellt und zwar weder online, noch in einem Fotofachgeschäft. Sie möchten jedoch niemanden fragen, wie das mit dem Fotobuch bestellen überhaupt geht, da sie schlicht Angst haben, von Ihren Bekannten mitleidig belächelt zu werden. Zudem geben nur die wenigsten Menschen überhaupt zu, etwas nicht besonders gut oder aber gar nicht zu können. Das ist aber alles überhaupt kein Problem, da das Fotoalbum bestellen sich heutzutage äußerst einfach gestaltet. Aktuell bietet beispielsweise der Anbieter albelli etwas besonders Interessantes: Dort kann man auch ein Fotoalbum, welches im Digitaldruckverfahren hergestellt worden ist mit einer optionalen LayFlat Bindung bestellen, die nur wenige Euronen Aufpreis kostet. Unter www.albelli.de findet Ihr Beispiele für diese optionale Veredelung, die sich wirklich lohnt. Dabei ist es möglich, dann auch Fotos über zwei Seiten in einem Fotoalbum abzudrucken, ohne das ein Sichtbarkeitsverlust durch eine Knickfalte entsteht.

Seit einigen Wochen ist es bei Albelli nun auch möglich, ein gedrucktes Fotobuch auf Fotopapier mit einer Leporellobindung zu bestellen. Meist ist diese Bindung nur bei belichteten und nicht gedruckten Fotobüchern überlich. Es lohnt sich, im Netz einige Testberichte oder auch Videotestberichte zu dieser besonderen Bindung anzusehen, die die einzelnen Fotobuchseiten plan anliegen lässt: So sind auch doppelseitige Fotos ohne lästige Falz in der Buchmitte möglich. Diese besondere Veredelungsform kann nach der Fotobucherstellung im Bestellprozess optional hinzugebucht werden und steigert die Qualität des Fotobuchs enorm.

 

 

Zunächst sollten Sie ihre Fotos durchforsten und diejenigen Bilder, die Ihnen besonders gut gefallen, in einem separaten Ordner speichern. Dies erleichtert ungemein die später stattfindende Gestaltung des Fotobuchs. Als Nächstes brauchen Sie nichts weiter zu tun, als die Startseite von einem Anbieter aufzurufen. An dieser Stelle gibt es eine erste klitzekleine Hürde zu überwinden, denn Sie müssen sich entscheiden, ob Sie ihr Fotobuch „online“ oder „offline“ gestalten wollen.

 

  • 1. Die „Online-Gestaltung“: Falls Sie absolut keine Lust haben, sich eine Fotobuchsoftware herunterzuladen, z.B. weil Sie eine langsame Internetverbindung haben (und kaum eines dieser Programme ist kleiner als 150 MB), sollten Sie Ihr Fotoalbum direkt online bearbeiten und bestellen. Dabei werden alle Schritte, die Sie benötigen, um Ihr Fotobuch bestellen zu können, direkt mittels des Browsers umgesetzt. Sie laden Ihre Fotos quasi auf die entsprechende Seite des gewählten Fotobuchanbieters hoch.

 

  • 2. Die „Offline-Gestaltung“: Falls Sie jedoch die vollständige Kontrolle über jedes noch so kleine Detail Ihres zukünftigen Buches innehaben möchten, dann lautet unser Rat: „Laden Sie sich auf jeden Fall die Software herunter!“. Es hat schon seine Gründe, weshalb diese Software meist etwas größer geraten ist, denn sie ermöglicht es den Kunden, Ihre Fotobücher auf unzählige und äußerst vielfältige Art und Weise nach eigenem Gutdünken zu gestalten. Die Arbeit mit der Software ist nicht wirklich schwer, doch nur so stellen Sie sicher, dass Ihre Mühen von den Betrachtern des fertigen Fotobuches auf Anhieb bemerkt werden.

 

Linktipp: Die Wikipedia zum Fotobuch

 

Das erste Fotoalbum bestellen – ein Fazit:

Fazit: Wer noch nie im Leben ein Fotobuch gestaltet hat, braucht keinerlei Spezialsoftware, sondern braucht nur die Startseite des jeweiligen Anbieters aufzurufen. Dies reicht völlig aus, um online ein „normales“ Fotobuch bestellen zu können. Wer es detailgetreuer und einmaliger mag, sollte sich auf jeden Fall die entsprechende Fotobuchsoftware herunterladen – es lohnt sich!

PS: Auf Übersichtsseiten wie www.fotobuchmagazin.de finden Sie stets aktuelle Informationen darüber, bei welchen Anbietern man seine Fotobücher auch direkt im Internet („Online-Gestaltung“) bearbeiten und bestellen kann.

 

Video: Ein Beispiel von Cinebook

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Eine gute Online Druckerei

Was eine gute Online Druckerei auszeichnet

Was zeichnet eigentlich eine gute Online Druckerei aus? Im folgenden Beitrag haben wir einige wesentliche Punkte für unsere Leser zusammengefasst.

 

1. Eine gute Qualität des Produktes

 

Eine gute und seriöse Online Druckerei zeichnet sich in erster Linie nicht dadurch aus, dass sie möglichst preiswert ist. Es ist natürlich von Vorteil, wenn der Preis am Ende ein Lächeln auf die Lippen der Kunden zaubert, doch sollte man sich bei der Auswahl des Anbieters nicht vom Preis alleine leiten lassen. Weitaus wichtiger als der Preis ist nämlich die Qualität des Produktes. Die Kunden haben nämlich nichts davon, wenn sie z.B. ein eigenes Buch äußerst preiswert ausgedruckt bekommen und dieses Buch anschließend nach zweimaligem Umblättern förmlich auseinander fällt. Denn damit haben die Kunden keinesfalls Geld gespart, sondern im Gegenteil, eher welches für Nichts und wieder Nichts ausgegeben, da sie am Ende praktisch ohne Buch dastehen.

 

2. Eine einfache Handhabung

 

An zweiter Stelle steht die Einfachheit, mit der Kunden ihre Bücher bei einer bestimmten Online Druckerei drucken lassen können. Gar nicht zu wenige Kunden haben eher weniger Erfahrung mit Computern und fühlen sich leicht überfordert, wenn die Benutzeroberfläche eines bestimmten Anbieters überfüllt ist mit sonderbaren Fachausdrucken und fachchinesischem Gerede. Außerdem weiß nicht jeder Kunde, worin der Unterschied zwischen PDF/X-1 und PDF/X-3 besteht und wieso die eine PDF-Version problemlos funktioniert und die andere eben nicht. Im Optimalfall müsste das Drucken eines Buches bei einer guten Online Druckerei wie folgt ablaufen: 1. Manuskript hochladen (egal ob MS-Word, MS-Powerpoint oder welche PDF-Version auch immer), 2. Adresse eingeben, 3. Buch in Empfang nehmen.

 

3. Ein fairer Preis

 

Selbstredend ist der Preis durchaus einer der Gründe, wieso man sich am Ende für eine bestimmte Online Druckerei wie viaprinto entscheidet. Wenn ein Anbieter für ein 100-Seitiges Buch im A4-Format 80 Euro verlangt, dann sollte man sich schon genau überlegen, ob dieser Preis gerechtfertigt ist (in den meisten Fällen ist er das natürlich nicht). Es kann nicht schaden, sich ein paar Angebote einzuholen und diese auf die Schnelle kurz miteinander zu vergleichen. Sollten sich die Preisunterschiede dabei als eklatant herausstellen, dann wäre es ratsam, den übelsten Preistreibern die rote Karte zu zeigen und einen günstigeren Anbieter zu wählen. Weitere Inaformationen rund um den Online Druck bei der Wikipedia – dort wird alles nocheinmal grob umrissen.

 

 

4. Ein guter Kundendienst

 

Nicht immer klappt das Drucken eines Buches, einer Broschüre oder eines anderen Produktes reibungslos, sodass es manchmal nötig ist, den Kundendienst der gewählten Online Druckerei zu kontaktieren. Bei manchen Anbietern ist dieses problemlos möglich, man wählt eine kostenlose Telefonnummer und am anderen Ende der Leitung sitzt ein freundlicher und kompetenter Mitarbeiter, der mit Rat und Tat bis zum glücklichen Ausgang der ganzen Angelegenheit den Hilfesuchenden zur Seite steht. Es geht aber auch anders, denn nicht selten kostet die Kundenhotline teueres Geld und am Ende werden die Kunden mit einer seelenlosen Computerstimme darum gebeten, sich doch später erneut zu melden, da alle Leitungen leider besetzt seien. Manchmal werden die Kunden darum gebeten, sich in Problemfällen doch bitte per Email beim Anbieter zu melden, man würde sich melden „so schnell es ginge“, was natürlich, wenn man ein bisschen Pech hat, niemals passieren wird.

 

5. Eine schnelle und kundenfreundliche Lieferung

 

Die angegebenen und die eingehaltenen Lieferzeiten sind weitere Kriterien, welche gute von schlechten Online Druckereien unterscheiden. Manche Anbieter sind dazu in der Lage, das gewünschte Produkt bereits am nächsten Tag zu liefern und manche brauchen mehrere Tage, um dieses zu tun. Zudem sollten die Kunden darauf achten, ob die Angabe separater Rechnungs- und Lieferadressen möglich ist. Manchmal möchte man z.B. dringend Benötigte Broschüren oder Visitenkarten an einen bestimmten Tagungsort oder direkt an die Firmenadresse geliefert bekommen und eben nicht nach Hause. Außerdem lohnt ein Blick auf die Höhe der Lieferkosten, da es ein beliebter Trick ist, den Kampfpreis beim Produkt durch überhöhte Lieferkosten wieder auszugleichen.

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Plakate: Einsatzmöglichkeiten

Einsatzmöglichkeiten für Plakate gibt es natürlich viele. Ganz klassisch: Das Plakat an Litfaßsäulen, das für Veranstaltungen wirbt und als großer Blickfang dienen soll. Aber Plakate lassen sich natürlich auch wesebntlich zielgerichteter an ein bestimmtes Publikum richten. Ein gutes Beispiel wären sicher VHS-Kurse die wahrscheinlich nur eine bestimmte Zielgruppe interessieren. In einem solchen fall ist es wenig sinnvoll breit gestreut zu plakatieren. Wesentlich meher Sinn würde es machen mit kleineren Plakaten in den Formaten A2 oder sogar nur A3 in anderen Bildungseinrichtungen, beispielsweise der FaBi (Familien Bildungsstätte) zu werben und dort darum zu bitten, für die eigene Veranstaltung werben zu dürfen. Das gleiche Prinzip könnte man auf viele verschiedene Veranstaltungen übertragen und würde durch die geringere Streuung natürlich weitaus weniger Plakate drucken lassen müssen – dies spart Kosten, schon die Umwelt und schlussendlich wurde auch effektiver geworben.

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Plakat Vorlagen aus dem Internet

Fotolia, iStock & Co.

Wer selbst die Mühen scheut, mit InDesign oder Photoshop sein Plakat zu erstellen oder eine teure Werbeagentur meiden wollen, können natürlich auf Plakat Vorlagen aus dem Internet zurückgreifen.

Beispielsweise der Fotodienst Fotolia bietet eine Menge Vorlagen für Plakate für teilweise nur einen Euro an. Je nach Lizenz für die Nutzung können aber schnell auch mal 50 € fällig werden – beispielsweise, wenn man die Vorlage selbst kommerziell nutzen möchte.

Fotolia in den Nachrichten

Lizenzen erwerben

Bioder einfach mal im Netz runterzuladen, kann heute sehr gefährlich sein. Immerhin begeht man eine Urherbrechtsverletzung, wenn man sich ohne eine gültige Lizenz für ein Bild zu besitzen, Grafiken und Bilder für die eigene Werbung oder aber auf der eigenen Internetseite einsetzt – was alles in den Begriff des Urheberrechts fällt, könnt ihr sehr gut bei der Wikipedia nachlesen. Eine Bildlizenz beispielsweise bei Fotolia oder aber auch iStock ist dabei schon in Minuten erworben und kostet wirklich nicht Welt: Man bekommt hervorragende Grafiken, die man sich aus einer schier endlosen Auswahl zusammenstellen kann. Vor allem aber ist man mit einer erworbenen Lizenz auch rechtlich auf der sicheren Seite.

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Plakate: Digitaldruck vs. Offsetdruck

Der Aspekt Effizienz

Der Digitadruck ermöglicht selbst den Druck einzelner Plakate, während der Offsetdruck häufig erst ab 100 Plakaten zum Einsatz kommt. Der Digitaldruck ist dabei in der Lage, innerhalb von wenigen Stunden eilige Afuträge zu bewältigen, während der Offsetdruck mehr Zeit in Anspruch nimmt. Wenn man nur wenige Plakate drucken lassen möchte, ist der Digitaldruck nicht nur bei weitem der günstigste Weg zum Ziel, sondern auch der Effizienteste, da kurze Produktionszeiten eine schnelle Verfügbarkeit garantieren.

Der Aspekt Umwelt

Wer nur wenige Plakate braucht, hat die Möglichkeit über den Digitaldruck exakte Mengen produzieren zu klassen und muss keine Überschüsse produzieren. Dies schont nicht nur den eigenen Geldbeutel – auch die Umwelt wird dabei geschont, da unnötige Überschussproduktionen vermieden werden.

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Plakate selbst erstellen

Photoshop & Co. für Plakate

Plakate erstellen: Die teure Werbeagentur muss es heute nicht mehr zwingend sein, wenn man Plakate drucken und erstellen lassen möchte. Programme wie Layouter, InDesign oder auch Photoshop machen es heute selbst dem Laien möglich, Plakate selbst zu erstellen und direkt aus dem PDF Format bei einer Online Druckerei online drucken zu lassen. Natürlich ist es für Laien nicht ganz so leicht, mit den Profi Programmen von Adobe (Photoshop oder aber auch InDesign) sofort richtig loszulegen. Dafür gibt es aber bei Youtube.com eine ganze Riege wirklich wertvoller Tutorials, die einem dabei helfen können, selbst Plakate gestalten zu können. Mit dem Digitaldruck Verfahren ist es dann möglich, Plakate drucken zu lassen selbst wenn nur ein exemplar benötigt wird.

Einzelne Plakate via Digitaldruck

Der Digitaldruck macht es heute möglich, Plakate drucken zu lassen, selbst wenn man keinen Bedarf hat, gleich 100 Plakate produzieren zu lassen – häufig beginnen Offsetdruckereien erst ab diesen Bestellmengen die produktion. Der Digitaldruck eigent sich also hervorragend, wenn nur kleine Stückzahlen oder individualisierte Plakate benötigt werden. Sehr gute Informationenen rund um den Plakatdruck findet Ihr auf folgenden Webseiten:

Plakatgestaltung mit InDesign

Wer ein Plakat gestalten möchte, ist bei Programmen wie Photoshop oder auch InDesign aus dem Hause Adobe sehr gut aufgehoben.

InDesign Tutorial Video:

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